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US-Truppen in Deutschland | Zölle auf EU-Autos | Lage im Iran

Shownotes

Wir sprechen über Trumps Pläne zum Abzug von US-Truppen aus Deutschland, über neue Zolldrohungen gegenüber der EU und über den kritischen Gesundheitszustand der Friedensnobelpreisträgerin Narges Mohammadi im Iran. Zum Schluss gibt es wie immer die Good News.

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Quellen:

US-Abzug aus Deutschland:

https://www.zdfheute.de/politik/usa-trump-truppen-abzug-deutschland-100.html

https://www.tagesspiegel.de/politik/folgen-des-geplanten-us-truppenabzugs-so-hart-trifft-trumps-racheakt-deutschland-15548946.html

https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/kritik-us-truppenabzug-republikaner-100.html

https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/usa-trump-tomahawk-100.html

Trump erhöht Zölle:

https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-erhoeht-zoelle-auf-autos-und-lkw-aus-der-eu-auf-25-prozent-a-b83cb08f-fba8-441e-8750-d67bd4474af4

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/trump-zoelle-reaktionen-wirtschaft-100.html

https://www.handelsblatt.com/politik/international/us-zoelle-autozoelle-treffen-experte-zufolge-vor-allem-deutsche-hersteller/30026990.html

Kritischer Gesundheitszustand der Friedensnobelpreisträgerin Mohammadi:

https://www.tagesschau.de/ausland/asien/mohammadi-nobelpreistraegerin-iran-100.html

https://www.spiegel.de/ausland/iran-nobelpreistraegerin-narges-mohammadi-mit-herzproblemen-im-krankenhaus-a-6cf7f1f7-d20f-4856-91b3-0e22263b2e7e

https://www.sueddeutsche.de/politik/narges-mohammadi-iran-intensivstation-herzprobleme-nobelpreistraegerin-li.3477305

Good News:

https://www.deutschlandfunk.de/fifa-sonderregel-afghanische-frauen-mannschaft-darf-wieder-an-turnieren-teilnehmen-102.html#:~:text=Fu%C3%9Fball-,FIFA%2DSonderregel%3A%20Afghanische%20Frauen%2DMannschaft%20darf%20wieder%20an%20Turnieren,Fu%C3%9Fballverband%20an%20internationalen%20Turnieren%20teilnehmen.

Transkript anzeigen

00:00:00: Heute ist Montag, der vierte Fünfte.

00:00:02: Ich bin Sally Lisa Starken, eure Informantin und das sind unsere Themen!

00:00:07: Wir starten mit Trumps Ankündigung US-Truppen aus Deutschland abzuziehen.

00:00:11: Dann geht es noch um seine neuen Zolldrohungen gegenüber der EU.

00:00:14: mehr und weiter schauen wir noch in den Iran wo sich der Gesundheitszustand der Friedensnobeltreisträgerin Najis Muhammadi weiter verschlechtet.

00:00:23: Zum Schluss gibt's wie immer die Good News.

00:00:24: los geht´s von Sally Lisa Stark.

00:00:35: Ihr Lieben Das US-Verteidigungsministerium gab am Freitag bekannt, dass fünftausend Soldatinnen aus Deutschland abgezogen werden sollen.

00:00:43: Der Rückzug soll innerhalb der nächsten sechs bis zwölf Monate abgeschlossen sein.

00:00:47: U.S.-Präsident Trump weitet diese Pläne am Wochenende jedoch noch aus – erklärt hier gegenüber JournalistInnen das die Zahl der Soldaten deutlich stärker reduziert wird und die Truppenstärke um weit mehr als fünf tausend Personen sinken soll.

00:01:01: Aktuell sind etwa neununddreißig Tausend US-Soldatinnen in Deutschland stationiert.

00:01:05: Der Abzug folgt laut Pentagon einer Überprüfung der Estruppenpräsenz in Europa.

00:01:10: Expertinnen sehen jedoch einen Zusammenhang mit der Kritik von Bundeskanzler Friedrich Merz am US-Krieg gegen den Iran.

00:01:17: Dazu sagte Merz, die USA verfolgten im Iran keine klare Strategie – er sprach sogar von einer Demütigung durch die iranische Führung!

00:01:25: US-Präsident Trump reagierte darauf mit Kritik auf seiner Plattform Truth Social und warf Merz vor Keine Ahnung vom Thema zu haben.

00:01:34: die US-Regierung auch die geplante Stationierung von Tomahawk Marschflugkörpern in Deutschland abgesagt.

00:01:40: Diese Stationierung war ursprünglich für dieses Jahr vereinbart worden, die Marschlukörper sollten eine Reichweite bis nach Russland haben und als Abschreckung

00:01:48: dienen.".

00:01:48: Sicherheitsexpertinnen halten die abgesagte Stationierung der Raketen für deutlich problematischer als den Truppenabzug.

00:01:55: Ohne diesen Waffen fehlt Europa ein wichtiger Teil seiner Verteidigung.

00:01:59: Deutschland hat aktuell keine vergleichbaren Systeme, um auf Bedrohungen aus Russland zu reagieren.

00:02:05: In Deutschland lösten die Ankündigungen besorgte Reaktionen aus.

00:02:08: Verteiligungsminister Pistorius nannte den Schritt jedoch absehbar – er betonte dass Europa nun mehr in die eigene Verteiltigung investieren müsse.

00:02:16: Auch innerhalb der USA gibt es kritisierte von Republikanerinnen.

00:02:19: Die Vorsitzenden der Verteidigungsausschüsse im Kongress zeigten sich besorgt, sie warnten davor, dass eine Reduzierung der US-Präsenz ein falsches Signal an den russischen Präsidenten Putin

00:02:29: sende.".

00:02:31: Und wir bleiben in den USA!

00:02:32: Dort hat Trump nämlich angekündigt die Zölle auf Autos und Lastwagen aus der EU stark zu erhöhen – dazu hören wir einmal in seine Erklärung

00:02:39: rein….

00:02:41: Wir haben ein Handelsabkommen mit der Europäischen Union.

00:02:44: Sie halten sich nicht daran, also habe ich die Zölle auf Autos und Lkw auf twenty-fünf Prozent

00:02:50: erhöht.".

00:02:50: Dadurch fließen viele Millionen Dollar in die Vereinigten Staaten – und es zwingt sie ihre Fabriken schneller hierher zu verlagern!

00:02:57: Ihr habt's gehört, der Zollsatz soll von derzeit fünfzehn Prozent auf fünfundzwanzig Prozent steigen.

00:03:02: Die neuen Tarife sollen bereits ab der kommenden Woche gelten.

00:03:05: Als Grund dafür gab Trump an dass die EU ein bestehendes Handelsabkommen nicht einhalte.

00:03:11: Er bezog sich dabei auf einen Rahmenabkommen vom August zwanzig fünfundzwanzig.

00:03:14: In diesem Abkommen hatten sich die USA und die EU auf eine Zoll-Obergrenze von fünfzehnt Prozent für die meisten Waren geeinigt.

00:03:21: Im Gegenzug sollte die EU den Marktzugang für Essagraprodukte wie Schweinefleisch Produkte erleichtern.

00:03:28: Zudem sollten Zölle auf US-Industriegüter gestrichen werden, die US Regierung wirft der EU vor keine ausreichenden Fortschritte bei der Beseitigung von Einschränkungen im Handel gemacht zu haben.

00:03:38: Dabei geht es insbesondere um Regulierungen für amerikanische Techkonzerne und hohe CO-Zweiabgaben.

00:03:44: Trump erklärte das die UDUSA seit Jahren Ausnutze.

00:03:47: daher wolle er Autobauern dazu bewegen mehr Fabriken in den USA zu bauen.

00:03:51: Fahrzeuge die in US Werken hergestellt werden sollen nämlich von den Zölln befreit bleiben.

00:03:56: Expertenin vermuten hinter der Drohung jedoch auch politische Gründe.

00:04:00: Die höheren Zölle werden als eine Art Reaktion auf Bundeskanzler Merz gesehen.

00:04:04: Weil Deutschland viele Autos ins Ausland verkauft, würde das die deutsche Wirtschaft besonders treffen.

00:04:09: Die USA sind dabei der wichtigste Markt für Hersteller wie BMW, Mercedes und Porsche.

00:04:33: Während die USA Zusagen immer wieder brechen würden.

00:04:37: Die wirtschaftlichen Folgen einer solchen Zollerhöhung wären für Deutschland deutlich spürbar, das IFU-Institut warnt sogar davor, dass es zu einem wirtschaftliche Abschwurm kommen könnte falls ein neuer Handelskrieg ausbricht.

00:04:51: Schätzungen des Kieler Instituts zur Weltwirtschaft gehen von Produktionsverlusten in Höhe von bis zu dreißig Milliarden Euro aus.

00:04:58: Das würde das ohnehin schwache deutsche Wirtschaftswachstum weiter belasten.

00:05:01: Der Verband der Automobilindustrie forderte beide Seiten zur Deeskalation und zu Gesprächen auf.

00:05:07: Und zu den möglichen Gegenmaßnahmen, der EU gehört das sogenannte Anti-Zwangsinstrument – damit könnten Einschränkungen für OS-Unternehmen in Europa fängt werden.

00:05:16: Auch eine Liste mit Gegenzöllner für OS Produkte liegt bereits vor.

00:05:19: Das Europäische Parlament will in der kommenden Woche über das weitere Vorgehen beraten.

00:05:26: Dort ist der Gesundheitszustand der inhaftierten Friedensnobelpreisträgerin Nages Mohamadi nach Angaben ihrer Stiftung lebenspetrolig.

00:05:33: Sie wurde im Jahr twenty-dreiundzwanzig mit dem Frieden's Nobelpreis ausgezeichnet, das Komitee ernte sie für ihren jahrelang Einsatz für Frauenrecht im Iran und gegen die Todesstrafe.

00:05:42: Mohamaddi verbrachte einen Großteil der letzten zehn Jahre im Gefängnis.

00:05:46: Zuletzt wurde sie im Dezember zwanzigfünfundzwanziger Neut festgenommen.

00:05:49: Sie hatte bei einer Beerdigung die geistliche Führung des Irans kritisiert.

00:05:53: Daraufhin wurde jährigen Haftstrafe wegen Verschwörung und Propaganda-Vorteil.

00:05:59: Muhammadi gilt weltweit als Symbol für den Widerstand der iranischen Zivilgesellschaft, trotz ihrer schweren gesundheitlichen Probleme unter wiederholten Haftstrafen setzt sie ihren Einsatz aus dem Gefängnis heraus fort.

00:06:10: Den Nobelpreis nahm im Jahr zwanzig-dreinzwanzig stellvertretend ihre beiden Kinder in Oslo entgegen.

00:06:16: Die Aktivistin kollabierte am Freitag im Zentralgefängnis der Stadt Sanchan.

00:06:20: Sie wurde daraufhin in ein lokales Krankenhaus eingeliefert Intensivstation verlegt.

00:06:26: Muhammadi leidet unter akuten Herzproblemen und extrem schwankenden Blutdruckwerten.

00:06:31: Laut ihrem Anwalt Mostafanili sind die medizinischen Fachkräfte vor Ort nicht ausreichend über ihre komplexen Krankengeschichte informiert.

00:06:38: Ihre Familie berichtet, dass sie bereits Ende März ein Herzinfarkte-Litten habe – seit er habe sich stark an Gewicht verloren und auch die Medikamente wirken nicht.

00:06:46: Ihre UnterstützerInnen fordern eine sofortige Verlegung in einer Fachklinik nach Teheran.

00:06:51: Dort soll sie von ihrem eigenen Ärztetheam behandelt

00:06:54: werden.".

00:06:54: Der Chef des Nobelkomitees Jörg Weidner-Friedenes erklärte, dass ihr Leben ohne diese spezialisierte Behandlung in akuter Gefahr sei.

00:07:01: Er forderte die iranischen Behörden auf, die Verantwortung für ihr Leben ernst zu nehmen – das Iranische Geheimdienstministerium weigert sich jedoch bislang eine Verlegung nach Tehran zuzustimmen.

00:07:12: Ihre Familie wirft den Gefängnisbehörden vor, Mohamedi notwendige Medikamente und eine kardiologische Versorgung verweigert zu haben.

00:07:20: Das Anwaltsteam steht nun in Kontakt mit dem Büro des Generalstaats um eine Verlegung zu erzwingen.

00:07:27: Wir brauchen sie, die Gut News.

00:07:28: Und diesmal geht's um Fußball!

00:07:30: Der Weltfußballverband FIFA hat nämlich eine Sonderregelung beschlossen, die es der afghanischen Frauen-Nationalmannschaft im Exil ermöglicht wieder an internationalen Wettbewerben teilzunehmen.

00:07:40: Demnach können die Spielerinnen künftig auch ohne Anerkennung durch den afghanischem Fußballverband international antreten.

00:07:47: Das Team wird dabei organisatorisch und finanziell von der FIFA unterstützt.

00:07:52: Im Rahmen der neuen Regelungen ist ein Trainingslager der Exilmannschaft in Neuseeland geblieben.

00:07:57: Dort sollen auch Vorbereitungsspiele stattfinden.

00:08:25: News erklärt von Sally Lisa Starken.

00:08:29: Eine Produktion von Sally Lieser-Starken, Redaktion Sally Liezer-Starken, Ton Marius Fraune und Schnitt Alexander Horst.

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