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G20-Finanztreffen | Merz lehnt Zusammenarbeit mit Linke und AfD ab | Wadephul in Tunesien und Algerien

Shownotes

Wir starten mit dem G20-Finanzministertreffen. Dort war zum ersten Mal seit Beginn des Ukraine-Angriffskrieges der russische Finanzminister wieder persönlich dabei. Danach geht es mit Bundeskanzler und CDU-Chef Friedrich Merz weiter. Der hat eine rote Linie zur Linkspartei und zur AfD gezogen. Weiter geht es dann noch mit Bundesaußenminister Johann Wadephul und seiner Reise nach Tunesien und Algerien. Zum Schluss gibt es wie immer die Good News.

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Bei Fragen könnt ihr mir eine Instagram-DM schicken: https://www.instagram.com/sallylisastarken/?hl=de

Quellen:

Russischer Finanzminister beim G20-Finanztreffen:

https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/g20-finanzminister-treffen-100.html

https://www.zdfheute.de/politik/ausland/g20-russland-usa-klingbeil-irritiert-100.html

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/g20-treffen-asheville-lars-klingbeil-russland-anton-siluanow

Merz lehnt Zusammenarbeit mit Linke und AfD nach Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ab:

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/sachsen-anhalt-friedrich-merz-lehnt-kooperation-der-cdu-mit-der-linken-trotz-afd-staerke-ab-a-ed657d58-cc08-4ea6-a302-657a58620009

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-09/friedrich-merz-cdu-afd-linke-regierungsprogramm-sachsen-anhalt-gxe

https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/sachsen-anhalt-landtagswahl-cdu-100.html

Bundesaußenminister Wadephul in Tunesien und Algerien:

https://www.tagesschau.de/ausland/afrika/wadephul-tunesien-algerien-100.html

https://taz.de/Wadephul-in-Tunesien-und-Algerien/!6209031/

https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/wadephul-tunesien-fachkraefte-100.html

Internationaler Kurzcheck:

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/frankreich-handyverbot-schule-100.html

https://www.n-tv.de/ticker/Irans-Praesident-Peseschkian-offen-fuer-diplomatische-Loesung-mit-den-USA-id31254844.html

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/griechenland-athen-proteste-feuerwehr-100.html

Good News:

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/frankreich-fast-fashion-gesetz-100.html

Transkript anzeigen

00:00:00: Heute ist Mittwoch der zweite neunte.

00:00:01: Ich bin Celi Lieser-Staaten, eure Informantin und das sind unsere Themen!

00:00:06: Wir starten mit dem G-Zwanzig Finanzministertreffen.

00:00:09: dort war zum ersten Mal seit Beginn des Ukraine Angriffskriegs Der russische Finanzminister wieder persönlich dabei und danach geht es mit Bundeskanzler und CDU-Chef Friedrich Merz weiter.

00:00:18: Er hat eine rote Linie zur Linkspartei und zur AfD gezogen.

00:00:22: ja und dann schauen wir nochmal zum Bundesausminister Jürgen Vardevoll und seiner Reise nach Tunesien und Algerien.

00:00:28: Und dann brauchen wir sie.

00:00:29: Die Gut News, los geht's!

00:00:41: Ihr Lieben Wir beginnen im US-Bundestadt noch aus Carolina – genauer gesagt in der Stadt Asheville.

00:00:46: Dort haben sich die Finanzminister der G-Twandt getroffen um über die Weltwirtschaft zu beraten.

00:00:52: Was sind eigentlich?

00:00:54: Das steht für die Gruppe der Zwanzig.

00:00:56: Also, die Gezwanzig wurden aus dem Jahr und zu ihnen gehören neunzehn Wirtschaftsstarkeländer – die EU und seit kurzem auch die Afrikanische Union.

00:01:06: Ihr Ziel ist es, die internationale Zusammenarbeit in Finanzfragen zu verbessern!

00:01:11: Eigentlich sollte es bei dem Treffen um Sachpolitik gehen und dann haben die USA dieses Mal den russischen Finanzminister Anton Siluano auf eingeladen.

00:01:18: Und so saß zum ersten mal seit Beginn des Ukrainekriegs wieder einen russischer Finanzminister persönlich mit am Tisch.

00:01:24: In den Jahren zuvor hatte Russland nur virtuell Teil genommen oder Beamte geschickt.

00:01:29: Das Vorgehen hat dann auch für viel Kritik gesorgt.

00:01:31: Finanzminister Lars Klingbeil hat diese persönliche Teilnahme ein irritierendes Signal genannt und dem Gastgeber USA vorgeworfen, die Situation mit Russland zu normalisieren.

00:01:42: Und deshalb wurde das sogenannte Familienfoto am Ende ohne Russland gemacht.

00:01:51: Am Verhandlungstisch haben sie dann aber doch zusammengesessen, Klingbeil hat dann erklärt, dass er dem russischen Minister klargemacht habe, dass Russland diesen Krieg beenden müsse und Deutschland die Ukraine weiter unterstützen werde.

00:02:03: Das weiße Haus hat ihr Einladung verteidigt.

00:02:06: Der Sprecher Koštesei hat erklärt ,dass die US-Regierung im Hintergrund mit Russland an einer Vereinbarung arbeitet um den Krieg in der Ukraine zu beenden.

00:02:15: Trump hat sich sogar offen dafür gezeigt, Putin im Dezember zum G-twanzig-Gipfel nach Miami einzuladen.

00:02:21: Dem der Einladung des russischen Finanzministers gab es aber noch weitere Kritik.

00:02:25: Dazu hat die USA das G-twanzig Mitglied Südafrika ausgeladen.

00:02:30: Der südafrikanische Finanzminister hat nicht anreisen dürfen, weil die US-Regierung behauptet hat, dass weiße Farmer in Südafrika diskriminiert werden.

00:02:38: Und zudem hat US-Finanzminister Scott Besson mehrere Journalisten vom Treffen ausgeschlossen, weil er offenbar unzufrieden mit deren Berichterstattung gewesen ist.

00:02:45: Betroffen sind Reporter of the New York Times und von Bloomberg.

00:02:51: Nach dem diplomatischen Druck hat der Reporter der New York Times Zugang zum Treffen bekommen.

00:02:55: Der Journalist von Blumenburg dürfte allerdings nicht am Treffenteil nehmen, Klingbein hat das als absolut inlackzertagel kritisiert und auch bei den politischen Themen gab's Streit.

00:03:05: Bessent nutzte das G-twanzigtreffen nämlich für Gespräche mit US-Unternehmen wie JP Morgan –.

00:03:10: für Ärger sorgte die US-Notenbank.

00:03:12: Sie verkaufte ohne vorherige Absprache mit den Europäern Eurobestände um denjenigen zu stützen!

00:03:18: Unter Partnern geht so etwas eigentlich als absolutes Tabu.

00:03:21: Und dann wollten die USA die G-twanzig noch auf einen harten Kurs gegen den Iran bringen, Ziel soll es sein das Land wirtschaftlich zu isolieren.

00:03:29: Doch China handelt weiterhin intensiv mit dem Iran und kauft fast neunzig Prozent des iranischen Öls.

00:03:34: eine unkomplizierte Zusammenarbeit zwischen den G-zwanzigstaaten ist also eher unwahrscheinlich.

00:03:48: Weiter geht's nach Deutschland.

00:03:49: Dort findet am kommenden Sonntag die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt statt und im Umfragen liegt die AfD mit ihrem Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund klar vorne, sie kommt auf rund vierzig bis zweiundvierzig Prozent und hat sogar Chancen auf eine absolute Mehrheit.

00:04:03: Und in dieser wirklich angespannten Situation hat sich nun Bundeskanzler und CDU-Chef Friedrich Merz zur Wort gemeldet.

00:04:09: In dem Interview hatte er erklärt dass es nach der Wahl keine Zusammenarbeit zwischen der Union oder den Linken geben werde.

00:04:17: Sein Schritt hat damit den fundamentalen Unterschieden der Union zu beiden Parteien begründet.

00:04:21: Damit beruft sich Merz auf den Unvereinbarkeitsbeschluss der CDU aus dem Jahr Und dieser verbietet Koalition und ähnlichen Form der Zusammenarbeit mit der Linken unter AfD.

00:04:30: Warum sorgt das aber für viel Diskussion?

00:04:32: Das hat mit der Realität in anderen aus deutschen Bundesländern zu tun, in Thüringen und Sachsen stützen sich die CDU-geführten Landesregierung auf Modelle, den regelmäßig Mehrheiten im Parlament mithilfe der Linkspartei gebildet werden – auch wenn DIE LINKE nicht mit dem Kabinett sitzt!

00:04:48: Die Linke hat sich in Sachsen-Anhalt grundsätzlich offen für ein solches Modell gezeigt.

00:04:52: Ihr Bundestagsfraktionschefs Sören Pellmann macht aber klar, dass die Partei dann auch bei den politischen Entscheidungen treten will.

00:04:59: und auch innerhalb der CDU in Sachsens Anhalt gibt es inzwischen erste Stimmen, Der Markteburger CDU-Abgeordnete Tobias Kohl hat gesagt, das Gespräch und Kooperation mit der Linken notwendig sein um eine regierungsfähige Mehrheit abseits der AfD zu sichern.

00:05:15: Und auch im CDU-Landesviz André Schröder hat betont dass der Unvereinbarkeitsbeschluss eine feste Zusammenarbeit mit der linken zwar ausschließt bei den einzelnen Abstimmungen im Parlament zur Sachfragen sei das Arbeit etwas anderes.

00:05:27: Sven Schulze versucht dann auch, im Mittelweg zu finden und er hat gesagt dass er keine Regierung mit Parteien aus dem ganzen Linken oder ganz rechten Spektrum bilden werde.

00:05:35: aber wie das alles funktionieren soll das sehen wir noch.

00:05:38: bis dahin ist noch viel Zeit Und die Wahl ist erst am sechsten September.

00:05:44: Werbung Ihr Lieben ihr habt es vielleicht mitbekommen.

00:05:47: ich bin wieder zurück in Deutschland und Ich freue mich auch so sehr darüber.

00:05:51: Und vor allem freue ich mich darüber, weil ich ja auch gerade umgezogen bin.

00:05:54: Ich bin in Bielefeld in meine neue Wohnung gezogen und ich habe dabei etwas mitgenommen – etwas für mich sehr Wichtiges!

00:06:01: Und zwar mein Stromtarif von Naturstrom.

00:06:04: Dort kann man nämlich einfach umziehen, das ist super easy und ich bin ja schon seit fast dreizehn Jahren Kunden bei Naturstrom.

00:06:11: Und lieb das so sehr!

00:06:12: Ich liebe die Menschen, die da arbeiten, ich liebe das Produkt dahinter und ich freue mich so sehr dass sich das auch mit in meine neue Wohnung ganz easy mitnehmen konnte.

00:06:22: Wir wissen alle, Klimaschutz ist etwas über das wir sprechen müssen.

00:06:25: Manche sagen gerade, Klima-Schutz ist ein Nebenthema.

00:06:27: Das stimmt aber einfach nicht!

00:06:28: Wir reden übers Klima und müssen darüber reden.

00:06:30: Gerade dieser Sommer hat uns gezeigt was es eigentlich für Auswirkungen hat wenn wir es nicht tun.

00:06:36: Und manchmal fragen wir uns ja auch, was wir selber machen können.

00:06:39: Es gibt kleine Sachen die wir machen können, die ganz groß sein können.

00:06:42: am Ende Das ist zum Beispiel euren Stromtarif wechseln.

00:06:46: Ich arbeite schon seit Jahren mit Naturstrom zusammen und ich stehe einfach für Nachhaltigkeit Für hundert Prozent deutschen Ökostrom aus Sonne Wind und Wasser Und dahinter steckt eben noch viel mehr Hundert Prozent Ökosströme in höchster Qualität aber auch das mit jeder Kilowattstunde des Ökustrom-Tarifs der Bau neuer Ökoenergienlagen gefördert wird.

00:07:05: Das bedeutet, ihr habt nicht nur selber Strom aus der Neuerbahn Energien sondern ihr setzt euch auch noch für Klimaschutz ein und dafür dass das ausgebaut wird.

00:07:14: Und das ist für mich eines der Gründe warum ich Naturstrom so gerne mag weil die das machen weil die Menschen dahinter wirklich dafür stehen weil ich seit dreizehn Jahren einfach schon dabei bin und wirklich aus vollem Herzen sagen kann dieser Wechsel hat sich gelohnt das auch in meiner neuen Wohnung zu haben.

00:07:30: Und wenn ihr jetzt darüber nachdenkt, zu wechseln, dann sage ich euch mal was?

00:07:34: Das ist einfach so schnell erledigt und zwar noch nicht mehr fünf Minuten!

00:07:38: Ihr geht auf die Website, füllt das Formular aus, sendet es ab und fertig.

00:07:42: Naturstrom erledigte alle Formalitäten für euch – auch die Kündigung bei eurem bisherigen Anbieter.

00:07:48: Ihr könnt also jetzt auf www.naturstrom.de-informantin gehen Naturstrom und Naturstrom Öko-Gas sichern.

00:08:01: Wechselt also auch ihr jetzt zur sauberer Ökoenergie!

00:08:04: Den Link und alle Infos findet Ihr in meinen Show notes.

00:08:10: Bundesaußenminister Jörn Wartefohl, der ist am Montag und Dienstag mit einer großen Wirtschaftsdelegation nach Nordafrika gereist – genauer ging es für ihn nach Algerien und Tunesien.

00:08:19: Das Ziel der Reise war die Lage in der Region zu stabilisieren und damit auch die Migration nach Europa einzudämmen.

00:08:24: Und dazu hören wir mal in ein Interview mit ihm rein….

00:08:28: Ein wichtiger Grund für die Migration ist natürlich der Terrorismus, der Islamismus.

00:08:32: Der sich ausbreitet insbesondere in der Sahel-Region und mich interessiert hier wie können wir zusammenarbeiten für Stabilität zu sorgen im Sahel?

00:08:38: Wenn die Menschen nicht fliehen müssen dann werden sie nicht fliegen und deswegen ist das ein wichtiges Thema was wir hier miteinander sprechen.

00:08:45: also Sicherheitskooperationen in einem umfassenden Sinn Wirtschaftskooperation in einem Umfassendensinn Entwicklungskooperation die auch verhindert dass gerade diese Region weiter explodiert

00:08:57: Ja, aber warum dieses Thema gerade jetzt wieder so wichtig ist?

00:09:00: Darüber reden wir.

00:09:01: Vielleicht erinnert ihr euch noch an die Bilder von Ende Juli.

00:09:04: Damals waren Zehntausende Migranten in die spanische Exklave Zäuter an der nordafrikanischen Küste gekommen Und die Bilder haben dafür gesorgt, dass wieder mehr über Migration nach Europa gesprochen wird.

00:09:15: In Tunesien hat sich Wade Fuhr mit seinem Amtskollegen Mohamed Nafti und dem autoritären Präsidenten Keis Sahid getroffen.

00:09:22: Die Situation im Land ist derzeit sehr schwierig – die Wirtschaft läuft schlecht und gleichzeitig gibt es immer wieder starke Hitzewellen.

00:09:28: Dazu kommen regelmäßige Strom- und Wasserausfälle.

00:09:30: selbst Trinkwasser ist deshalb teilweise knapp.

00:09:33: Die Unzufriedenheit mit der Regierung ist groß und hat zu Protesten geführt an denen sich Menschen aus verschiedenen politischen Lagern beteiligt haben.

00:09:40: Gleichzeitig hat die EU schon im Jahr twenty-dreiundzwanzig ein Migrationsabkommen mit Tunisien geschlossen und dadurch ist die Zahl der Menschen, die ohne reguläre Einreise über das Mittelmeer nach Europa kommt deutlich zurückgegangen.

00:09:53: Aber die Zusammenhalt wegen der Behandlung von Geflüchteten und Migranten steht immer wieder in Kritik.

00:09:57: Migrationsforscher, die haben berichtet, dass tunesische Sicherheitskräfte mit Gewalt gegen Migrantinnen vorgehen und diese teilweise einfach ohne Wasser- und Nahrung in der Wüste aussetzen.

00:10:08: Vadefulder hat dazu gesagt, dass Deutschland natürlich die Einhaltung den Menschenrechte erwartet – das eigentlich Problem sein, aber die kriminellen Schleuser banden!

00:10:15: Der tunesischer Außenminister Ali Nafti hat die Vorwürfe zurückgewiesen.

00:10:23: Bei Wadefuelsreise ging es aber auch darum Fachkräfte für Deutschland zu gewinnen.

00:10:27: Rund siebentausendfünfhundert tunesische Studierende sind bereits an deutschen Unis, allerdings gibt's auch da große Hürden.

00:10:34: IT-Fachkräfte vor Ort beschweren sich über die starre deutsche Bürokratie und die komplizierten Datenschutzregeln Und auch bei der Vergabe von Visa gibt es Probleme.

00:10:42: Wadeful hat versprochen, dieses Problem anzugehen und dazu hat er erklärt dass so aktuell eine neue Agentur aufgebaut wird die die Visumsvergabe direkt mit der Arbeitsvermittlung verknüpfen soll.

00:10:53: Dadurch sollen die Verfahren beschleunigt werden.

00:10:56: Nach Tunesien ist Wadeful weiter nach Algerien gereist.

00:10:58: Algerien ist ein autoritärer Staat und wirtschaftlich gehts dem Land aber deutlich besser als Tunesiens.

00:11:04: Das liegt auch daran, dass Algerien der größte Gasexporteur in Afrika ist.

00:11:09: Warteful hat erklärt, dass sie für Deutschland Chancen im Bereich der erneuerbaren Energien und dabei besonders in der Wasserstoffproduktion ergeben könnten.

00:11:25: Wir kommen zum internationalen Kurzcheck und dafür werfen wir mal einen schnellen Blick auf die globale Lage.

00:11:30: Wir beginnen in Frankreich, dort hat gestern wieder die Schule begonnen und passend zum Start wurde auch das Handyverbot auf die Oberstufe ausgeweitet.

00:11:37: Präsident Emmanuel Macron hat dazu auf X geschrieben dass die Schüler so endlich wieder die Gelassenheit des Lerns entdecken können.

00:11:44: Wer in der Kantine sein Essen holen will darf sein Smartphone für die Identifikation aber trotzdem noch benutzen.

00:11:50: Eigentlich geplante strengere Social-Media-Verbot.

00:11:52: Für Jugendliche unter Fünftin hat der Verfassungsrat aber einmal gestoppt, weil das zu sehr eine Kommunikationsfreiheit

00:11:58: eingreift.".

00:11:59: Wir schauen noch in den Iran – trotz der jüngsten Angriffe am persischen Golf ist Präsident Massoud Persejkian wieder offen für eine diplomatische Lösung mit den USA.

00:12:08: Bei einem Gipfel in Kyrgyzstan hat er erklärt, dass die Iran für Verhandlungen bereit sei wenn sich die USA auch wieder an ihre Vereinbarung halten.

00:12:16: Und es geht nach Griechenland?

00:12:18: In der Tene haben hunderte Feuerwehrleute vor dem Parlament demonstriert.

00:12:22: Sie fordern feste Verträge und mehr Sicherheit für ihre Jobs, denn anders als bei uns gibt's dort kein flächendeckendes Netz aus freiwilligen Feuerwehren – einen großen Teil der Einsätze übernehmen deshalb saisonale Kräfte und im Winter werden viele von ihnen aber wieder entlassen.

00:12:37: Besonders ärgert sie jetzt eine neue Regelung der Regierung, bei der Feuerwehr-Leute für ne feste Stelle nicht älter als dreißig Jahre alt sein dürfen!

00:12:47: Und jetzt brauchen wir sie die Gut News.

00:12:49: Die kommen auch aus Frankreich, denn dort will die Regierung etwas gegen die sogenannte ultra-fast Fashion tun also gegen die wirklich sehr günstigen Klamotten, die im riesigen Mengen produziert werden und dann nach kurzer Zeit manchmal schon in Müll landen.

00:13:02: Dafür gibt es jetzt ein neues Gesetz.

00:13:03: Unternehmen, die besonders viel solcher Billigmode verkaufen müssen künftig mit zusätzlichen Abgaben rechnen und auch die Werbung soll dafür eingeschränkt werden.

00:13:11: Damit soll es sich wieder lohnen, Kleidung länger zu tragen oder gebraucht zu kaufen.

00:13:19: Ihr Lieben, das war's schon wieder für heute.

00:13:21: Ihr findet wie immer alle Queren und Informationen den Shownotz.

00:13:24: Infomiert euch selbst recht darüber und bildet euch unbedingt eure eigenen Meinungen!

00:13:28: Ich freu mich über jede Nachricht von euch, aber ihr hättet ein Podcast, drückt auf die Abo Glocke und wir hören uns dann am Freitag wieder, denn irgendwas passiert ja immer bis dann... Charlotte

00:13:49: Herburger und Sally Lisa

00:13:50: Starken.

00:13:51: Ton, Marius Fraune und Schnitt Alexander Horst und Pia Schlicht.

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